DAS BUCH

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Beatrice Maria Engel ist 40 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Als Personalmanagerin mit Führungsverantwortung arbeitet sie in einem internationalen Konzern, der viel fördert und immer mehr fordert. Das Budget wird reduziert, der Druck wird erhöht, wichtige Stellen werden nicht nachbesetzt und die Entscheidungen ihrer Vorgesetzten kann sie immer weniger nachvollziehen.

Beatrice kennt den Laden seit über 18 Jahren, und seit einiger Zeit betrachtet sie diese Entwicklung immer kritischer. Als Chefin, wie als Mitarbeiterin, fragt sie sich von Tag zu Tag mehr, was sie in ihrem Konzern eigentlich noch soll. Als sie sich kurz vor der inneren Kündigung befindet, muss sie sich Klarheit verschaffen. Auf Anraten eines Life Coaches beschließt sie, ein Job Tagebuch zu führen, um die Ereignisse eines Arbeitstages , ihre Gedanken und Reaktionen darin festzuhalten: Sie hat Meetings, Telefonate, Schulungen und trifft Kolleginnen zum Lunch. In jeder Stunde dieses Arbeitstages widerfährt ihr das, was Tausende und Abertausende Angestellte heute täglich erleben: Beatrice kämpft gegen unternehmerische Willkür, nicht nachvollziehbare Verhaltensempfehlungen, gegen globale Sprachbarrieren und anstrengende Teamkapriziösen. Sie begegnet den Eitelkeiten der Führungskollegen und findet sich in unsäglichen Schulungen wieder.

Als Beatrice ihr Job Tagebuch am nächsten Morgen zur Hand nimmt, ahnt sie nicht annähernd, welche Informationen darin für sie stecken…

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TAGEBUCHDETAILS

06:35 Uhr – Die Ankunft

06:35 Uhr – Die Ankunft

Nicht nur, dass Nele keine Zeit für Bea hat. Der korinthenkackende Hausmeister Schliefer versucht auch noch, Bea‘s Tagesbeginn auf den Kopf zu stellen … der Tag könnte nicht schöner beginnen!
08:00 Uhr – Die Kollegen

08:00 Uhr – Die Kollegen

Ob Donna Summer, Dolly Parton oder Britney Spears – Bea weiß genau, mit welchem Typ Kollege sie es zu tun hat. Auf ihre Menschenkenntnis kann sie sich voll verlassen … also … kann sie doch, oder? Das stellt es mehr in Frage…
08:56 Uhr – Das Führungsmeeting

08:56 Uhr – Das Führungsmeeting

Heute wird Boris endlich von Bea erfahren, wie bescheuert und ineffizient sie dieses Meeting findet. Es kann ja wohl wirklich nicht so schwer sein, dem Chef mal ein Feedback zu geben …
10:15 Uhr – Die Telefonkonferenz

10:15 Uhr – Die Telefonkonferenz

Wieso legt ein durchschnittlich begabter Kollege mit einem Mal so viel Motivation an den Tag? Da ist doch 100% was im Busch …
11:45 Uhr – Das Mitarbeitergespräch

11:45 Uhr – Das Mitarbeitergespräch

Eine Mitarbeiterin ohne Ziele und ein Chef ohne Plan? Spitzen Voraussetzungen für ein Mitarbeitergespräch …
13:16 Uhr – Das Mittagessen

13:16 Uhr – Das Mittagessen

Wie hätte Bea denn ahnen können, dass die heutige Gerüch(t)eküche sie derart zum würgen bringen wird? Hätte sie sich bloß nicht mit Sandra verabredet.
14:08 Uhr – Das Arbeitsmeeting

14:08 Uhr – Das Arbeitsmeeting

Wo, bitte schön, steht denn geschrieben, dass man Geschäftsentscheidungen in Ruhe durchdenken sollte …?
15:00 Uhr – Die Mitarbeiterschulung

15:00 Uhr – Die Mitarbeiterschulung

Eine gestresste Achtsamkeitstrainerin und schreckliches Kopfkino … Was kann man von einem Training mehr erwarten?
16:15 Uhr – Der Heimweg

16:15 Uhr – Der Heimweg

Mit so einem Telefonat lässt sich hervorragend der Feierabend einläuten … Nicht! Das hat Bea zum Abschluss des Tages gerade noch gefehlt …

LESEPROBE

NOTIZ AN MICH

In den kommenden Wochen wird hier ein Post-it aus dem Buch näher erklärt.

notiz-01

Wer verstanden hat, dass jeder Mensch selbst der Konstrukteur seiner eigenen Wirklichkeit ist, kommt eigentlich nicht umher, verschiedene Blickwinkel einnehmen zu wollen. Aufgrund von unterschiedlichen Einflussfaktoren, wie der elterlichen Erziehung oder gemachter Erfahrungen konstruieren wir uns eine Vorstellung davon, wie die Welt „wirklich ist“. Ein höchst subjektiver Blick, der dazu noch von niemandem nachgewiesen oder bestätigt werden kann. Trotzdem halten wir an unserem Weltbild fest, so gut wir nur können. Ein Unternehmen hat also mit so viel Wirklichkeiten zu arbeiten, wie es Mitarbeiter hat. Und als ob das nicht schon schwierig genug wäre, sind wir zumeist noch sehr darauf bedacht, unsere eigenen Ansichten als die „richtigen“ bestätigt zu bekommen. Viel Potenzial für Konflikte und sehr häufig der Grund für Kommunikationsprobleme. Den Blickwinkel verändern zu können heißt, andere Wirklichkeiten gelten zu lassen und sie womöglich sogar mit den eigenen Handlungsoptionen zu erweiteren.

notiz-02

Menschen verhalten sich in unterschiedlichen Systemen unterschiedlich: Mein Verhalten im Job ist ein anderesals in der Familie, mit Freunden oder bei einem Netzwerktreffen. Wir haben also eine Bandbreite an Verhaltensmöglichkeiten, die wir persönlich immer genau so einsetzten, wie es für uns sinnvoll erscheint. Zu glauben, man wüsste, wie ein Kollege oder ein Chef ist, ist ein Trugschluss dahin gehend, dass wir stets nur einen Ausschnitt des Verhaltens eines Menschen beobachten und daher kein komplettes Bild unseres Gegenübers haben. Wir können nicht wissen, wie der andere ist, wir können nur beobachten, wie sich jemand verhält. Wenn wir also glauben, ein Urteil über jemanden zu haben, dann haben wir lediglich ein Urteil über dessen jeweiliges Verhalten in genau dieser Situation und diesem Kontext. Eine Momentaufnahme, die fälschlicherweise als ein „so ist er / sie“ abgespeichert wird. Mit dieser Art zu denken setzen wir einen Filter, der das Beobachten unflexibel macht. Neues zu entdecken wird erschwert.

notiz-03

Die mögliche Angst, eine Idee oder einen Vorschlag im Job zu präsentieren resultiert unter anderem daraus, das man befürchtet, zurückgewiesen oder nicht gehört zu werden. Dazu kommt, dass wir in Unternehmen darauf geeicht sind, die Dinge möglichst rasch in die Kategorien „richtig“ oder „falsch“ einzuordnen, weil so schnelle Entscheidungen herbeigeführt werden sollen. Eine Möglichkeit, die Aufregung bei der Aussprache von Ideen oder Vorschlägen zu umgehen wäre, diese so zu durchdenken, dass mögliche Reaktionen und Rückfragen des Gegenübers antizipiert werden können. Es ist hilfreich, sich vor wichtigen Gesprächen intensiv in den Gesprächspartner hineinzuversetzen und zu überlegen, welche Informationen dieser brauchen könnte oder abfragen wird, damit er oder sie den gemachten Vorschlag besser verstehen oder annehmen kann, um eben nicht sofort in die Denkmuster von „richtig“ oder „falsch“ abzudriften. Wenn Ihnen ein Thema also sehr wichtig ist und am Herzen liegt, tun Sie gut daran, der Sache und Ihrem Gegenüber viel Vorbereitung und (Denk)arbeit zu widmen. Es könnte daher auch heißen: „Gute Vorbereitung braucht keine Aufregung“.

notiz-04

„Der/die motiviert mich überhaupt nicht …“ ist eine Aussage über den eigenen Chef/die Chefin, die ich immer wieder von Angestellten höre. Irgendwie schafft der Vorgesetzte es einfach nicht, dass man den eigenen Ehrgeiz und Leistungswille endlich zutage fördert. Wie auch? Wer darauf wartet, motiviert zu werden, kann lange warten. Denn obwohl Führungskräfte sehr wohl in der Lage sind, ein motivierendes Umfeld zu schaffen, ist es ihnen schlussendlich nicht vergönnt, die Mitarbeiter wirklich zu motivieren. Jeder Mensch ist sein eigener Motivator und wahrscheinlich motivieren uns dann effizient, wenn wir uns innerlich unabhängig von der Motivation durch andere gemacht haben. Die Frage, die sich Angestellte stellen sollten, lautet: „Was motiviert mich?“ Wer eine Antwort hierauf finden möchte, kommt kaum umher, sich vornehmlich mit sich selbst und der Sache auseinanderzusetzen. Da bleibt dann auch wenig Zeit, um sich auf die Missstände des Vorgesetzten zu konzentrieren.

notiz-05

Generell können wir von Glück sagen, wenn ein Gespräch (sei es im Job oder privat) gut funktioniert, und man das Gefühl hat, Sender und Empfänger verstehen sich. Kommunikation (und es schadet nicht, sich immer wieder daran zu erinnern) findet im Kopf des Zuhörers statt. Will heißen: „Der Hörer, nicht der Sprecher entscheidet über den Inhalt der Botschaft“ (frei nach Heinz von Foerster). Es ist daher umso wichtiger, sich vor dem Sprechen zu überlegen, WAS man WIE sagen oder fragen will. Diese Vorbereitung ist das Mindeste, was zu tun ist, um Kommunikation zum Gelingen zu bringen oder sich so gut wie möglich vor „Teufels Küche“ zu schützen.

notiz-06

Gute Kommunikation und so unterhaltsam: So beschreiben viele Mitmenschen ihre Lästervorliebe. Erzählungen über die Unfähigkeit und Schwächen anderer gehen uns nun Mal schnell über die Lippen und sorgen im besten Fall noch für ein genüssliches Schenkelklopfen beim Gegenüber. Dabei scheint es, als zahle das gemeinsame Lästern auch noch ganz wunderbar auf das Thema „Kollegialität“ ein. Denn der, mit dem ich lästere, der gehört zu meinem „inner circle“ an Vertrauten und Verbündeten. Ein Lästerabschluss im Sinne von: „Das muss aber echt unbedingt bei Dir bleiben“ ist für viele Mitarbeiter der kollegiale Ritterschlag des Informationsaustausches. Doch leider geht die Rechnung nicht auf. Denn irgendwann stellt man fest, dass der vermeintlich Verbündete ebenfalls einen Verbündeten hat, dem („und wirklich nur dem“) die Lästerei auch noch erzählt wurde und so weiter und so fort. Ein Teufelskreis, der nichts für eine kollegiale Beziehung macht, sondern schlussendlich in massiven Misstrauen und einsam enden kann.

notiz-07

Daniel Kahnemann schreibt in seinem Buch „schnelles Denken, langsames Denken“ über zwei Systeme des menschlichen Denkens. System 1: Arbeitet automatisch, schnell, weitgehend mühelos. System 2: Lenkt die Aufmerksamkeit auf die anstrengende mentale Aktivität, setzt also dann ein, wenn eine Sache durchdacht werden muss. Unser alltägliches Denken wird primär von System 1 gelenkt. System 2 jedoch übernimmt, sobald es schwierig wird, und hat im Allgemeinen auch das letzte Wort. In vielen Unternehmen haben wir verlernt, beim in unser Denken System 2 einzubeziehen. Wie oft höre ich von meinen Klienten, dass keine Zeit bleibt, über eine Entscheidung nachzudenken. Schnelle Antworten sind in Unternehmen offensichtlich gerne genommen. Also verlassen wir uns auf System1, das uns aus (oft) kläglichen Informationen eine glaubhafte Geschichte baut, die wir dann an die Kollegen zum Besten geben können und nachdem wir unser Handeln ausrichten. Wer gewillt ist, sein eigenes Unwissen und seine eigene Ungewissheit nicht mehr zu ignorieren tut gut daran, System 2 im Joballtag genügend Platz einzuräumen – gerade dann, wenn mal wieder gar keine Zeit dazu bleibt.

notiz-08

Gerald Hüther schreibt in seinem Buch „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ folgende hervorragende Denksätze zum Thema Stress:

• Wir entwickeln Ideen und Hypothesen, wie die Welt zu sein hat. Keine kann ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Jedoch halten wir an diesen fest, so gut es nur geht. Falls diese Vorstellung jedoch bedroht wird, führt dies zu einer unkontrollierbaren Stressreaktion.

• Immer dann, wenn wir merken, dass wir bisher Geglaubtes, als richtig Erachtetes infrage stellen, aufgrund einer Veränderung, Erlebnisse oder oder oder – dann kommt es zu Angst, die Stress auslöst.

• Die Stressreaktion ist auch der große Modellierer, der sogar noch im Lauf des Lebens dafür sorgt, dass zunächst zwar richtige, später sich aber als Sackgasse erweisende Verschaltungen aufgelöst werden können.

Es liegt im Ermessen jedes Einzelnen, ob wir uns von unseren Gewohnheitsmustern stressen lassen und zu deren Opfer werden. Das Vertrauen darauf, mit einer stressigen Situation umgehen zu können und zu akzeptieren,dass sich alles wandeln kann und wird, könnte helfen, die nötige Gelassenheit zu finden.

notiz-09

Ein Beweis ist laut Wikipedia eine Darlegung der Richtigkeit oder Unrichtigkeit einer Vorstellung durch logische Gründe. Sich selbst etwas zu beweisen würde doch dann bedeuten, die eigene Vorstellung ab und an einem Plausibilitätscheck zu unterziehen. Im allgemeinen Sprachgebrauch bedeutet „sich etwas beweisen zu müssen“ jedoch eher, die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Und zwar nicht – wie gerne behauptet – nur sich selbst, sondern sehr häufig für die Anerkennung durch andere. Dies kann ein schier vergeblicher Versuch sein, der oft keine definierten Kriterien hat oder eine Ziellinie kennt. Weise zu sein, kann heißen selbstkritisch zu sein und sich zu reflektierenWeisheit zeigt sich auch in den Entscheidungen und Handlungen eines jeden Individuums. Und da wir alle haben die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, gilt auch für dieses letzte Post-it: Änderungen sind da möglich, wo wir die Verantwortung dafür übernehmen, dass die Welt so ist, wie wir sie bewerten.

AUTORIN

Alexandra Götze

Ich bin der Überzeugung, dass die Übernahme von Eigenverantwortung und der Wunsch nach Selbststeuerung den Mitarbeiter in der heutigen Arbeitswelt zufriedener macht.

Die alltägliche Unzufriedenheit im Job mag durch etliche äußere Faktoren beeinflusst sein. Der Umgang damit, so meine Überzeugung, kann mit entsprechender Selbstfürsorge beginnen. Und die beginnt für mich damit, dass man zu 100% die Verantwortung dafür übernimmt, dass die Dinge so sind, wie man sie selbst bewertet.

Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich heute weiß, dass ich damals als Mitarbeiterin gerne mehr verstanden hätte: Über mein eigenes Stresslevel und den daraus folgenden Konsequenzen für meinen Job. Über meine Wahrheit von „richtig oder falsch“.

Sich selbst zu steuern und Eigenverantwortung zu übernehmen sind keine angeborenen Kompetenzen. Es sind Entscheidungen und somit jedem selbst überlassen.

LIVE – VORTRAG

Alexandra Götze Moderation

Es scheint, als klafft eine Riesenlücke zwischen den Anforderungen der Chefs an ihre Mitarbeiter und vice versa. Unternehmenschefs suchen händeringend nach Mitarbeitern, die bereit sind, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und sich von etwaigen Hierarchiestufen nicht blenden lassen. Der Mitarbeiter indes würde gerne mehr Verantwortung übernehmen. Aber dafür braucht es nun mal reflektierte Führungspersönlichkeiten und eine gesunde Fehlerkultur und so wie es aussieht, ist beides bei heutigen Arbeitgebern immer noch schwer zu finden.

Stimmt es, dass unsere Unternehmen voll von handlungsohnmächtigen und resignierten Arbeitnehmern sind, die sich frustriert eingestehen müssen, dass der ständigen Dynamiken der Arbeitswelt eben doch nicht zu folgen sind? Und ist das der Grund, warum sich immer weniger Angestellte mit dem eigenen Unternehmen loyal verbunden fühlen? Oder ist es womöglich genau anders herum, und entscheidungsschwache Arbeitnehmer sind sogar dankbar dafür, dass ein anderer in die Bütt steigt und Entscheidungen trifft und verantwortlich gemacht wird?

Dass mit diesem „Schuldzuweisungs-Pingpong“ keinem geholfen ist, merken die Beteiligten immer mehr. Aktuelle Angestellte (also Chefs und Mitarbeiter) klagen über zu viel Stress, unüberschaubare Sachlagen und Entscheidungsblockaden. Es wird versucht, neue Herausforderungen mit altem Denken zu lösen. Ein Trugschluss, der aus einem Arbeitsumfeld resultiert, das von zu vielen Aufgaben und zu wenig Zeit zum Denken geprägt wird.

Es ist an der Zeit, dass Angestellte sich auf das konzentrieren, was sie wirklich beeinflussen können: das eigene Verhalten, die persönliche Haltung und die Beurteilung der Lage. Alexandra Götze bewegt mit ihrem Vortrag Deutschlands Belegschaft. Arbeitsweltenkritisch, komisch und unterhaltsam regt sie ihr Publikum zur Reflexion an und liefert Denkimpulse. Sie erinnert an die Eigenverantwortung eines jeden Mitarbeiters und zeigt funktionierende Handlungsoptionen auf.

Kontaktieren Sie Alexandra Götze persönlich und erfahren Sie mehr über diesen spannenden und wichtigen Vortrag für die Mitarbeiter Ihres Unternehmens.

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Alexandra Götze
Business & Personal Coaching

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D-65195 Wiesbaden
Tel. +49 (0) 611.988 18 217

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Verantwortlich für Inhalt:

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Stand: Oktober 2016

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